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+++ Teamwork makes the dream work +++

Teamwork makes the dream work.
Oder: das Glück der Tüchtigen

Am Ostersonntag war es endlich wieder soweit. Der erste Trip des Jahres stand an. Es sollte zur unseren Nachbarn nach Österreich gehen – genauer gesagt Niederösterreich.

Pünktlich zum Ende des Einräumens kam Stefan mit einer Lieferung frischer Kugeln aus dem Hause Bavarian Baits angefahren.
Um auf Nummer sicher zu gehen, hatten wir quasi die komplette Range durch bestellt. Daran sollte es also nicht scheitern.

Auch wenn im Verlaufe des noch jungen Jahres immer mal wieder „Planungs-Hochs“ zu verzeichnen waren, sollte es letztendlich doch wieder eine Last Minute Hau-Ruck Aktion werden.
Noch schnell das neue Echolot verkabelt, am Karsamstag durch den Supermarkt Wahnsinn gequält und den Bus bis auf das letzte Bisschen vollgeräumt. Naja – irgendwas vergisst man ja immer. Das Futter sollte es diesmal nicht sein. 😋

Früh morgens um halb sechs holte mich Tobi ab und die Reise sollte beginnen. Nach unerwartet problemloser Anreise wurden wir mit einem freundlichen „wos machts‘n es scho do?“ begrüßt.
Da fühlt man sich direkt wie zu Hause. 😋

Nach kurzer Fachsimpelei über Ruten mit durchgehendem und geteiltem Kork, sowie der daraus resultierenden fast-Enteignung einer Jahreskarte aufgrund Meinungsdifferenzen, ging es für Tobi und mich auf unsere Plätze.
Aufgrund des wechselhaften Wetters und der (zwar schon gestiegenen aber immer noch) niedrigen Wassertemperaturen waren wir nich all zu euphorisch.
Nichtsdestotrotz bauten wir zielstrebig das Camp auf, suchten unsere Spods und waren bis zum Abend für alle Eventualitäten gerüstet.
Zum Ausklang der ersten Abends ließen wir uns ein paar gegrillte Steaks sowie das eine oder andere Bier schmecken.

Leider verging die erste Nacht sehr schnell und ruhig. Keiner unserer Plätze wurde angenommen – was uns aber nicht davon abhielt weiter bei unserem Plan zu bleiben.
Im Laufe des Tages erfuhren wir, dass in der Nacht nur ein kleinerer Karpfen gefangen wurde.

Also nochmal rein ins Boot und alle sechs Ruten neu bestückt rausgefahren. Aufgrund des immer stärker werdenden Windes eine durchaus herausfordernde Angelegenheit.

In dieser Nacht wurden wir zweimal durch Tobi‘s Delkims aus dem Schlaf gerissen. Leider waren es in beiden Fällen Brachsen.
Also auch die zweite Nacht ohne Zielfisch, von denen es ja im Gewässer ausreichend geben sollte. Wir waren ja nicht zum ersten Mal hier.
Der Dienstag präsentierte sich noch stürmischer als der Montag Abend. Dazu kam Regen bei um die 12 Grad.
Na toll. Genau das, was man sich nach über 20 Grad am Vortag gewünscht hat.


Gegen 17 Uhr hörte der Regen auf und der Wind flachte etwas ab. In den Fotos kann man allerdings unschwer erkennen, dass auch jetzt immer noch kein Traumwetter angesagt war.


Nichtsdestotrotz nutzten wir die Besserung des Wetters und legten unsere Ruten neu aus.
Immer noch auf den selben Spods – irgendwann mussten sie ja mal angenommen werden.
Wir verteilten unsere Montagen auf sämtlichen Tiefen zwischen 1,5 und 3m.
Man möchte meinen, dass für alle Fälle was dabei sein sollte. Und ganz unrecht sollten wir nicht haben.
Nachdem wir ausgelegt hatten, trauten sich unsere Nachbarn auch wieder aus dem Zelt und legten ebenfalls neu aus.
Zum Abschluss des Tages gönnten wir uns eine Monster Portion Nudeln mit Soße – könnte ja sein, dass wir noch etwas vor uns hatten 😋
In dem Moment als wir die letzte Bandnudel unter Schmerzen vernichtet hatten, schrie meine Funkbox im lange ersehnten Dauerton! Endlich ein Lebenszeichen!
Trotz gefühlten 5 Grad und immer noch leichtem Regen hetzte ich barfuß und kurzärmlig Richtung Steg. Die Rute krümmte sich bereits stark nach rechts und der Carp Sounder blinkte was das Zeug hielt. Einige Augenblicke nach dem Aufnehmen der Rute hatte ich es realisiert: nach fast 60h Warten hatten wir tatsächlich nennenswerten Fischkontakt!
Jetzt blos keinen Aussteiger..!
Schnell war klar, dass es kein kleiner sein konnte. Der Fisch war sehr ruhig und zielstrebig – setzte gekonnt sein Gewicht ein. Nach kurzer Drilldauer war der Fisch schon in Stegnähe. Aber nichtmal das Leadcore konnte man sehen. Es war zunächst auch nicht daran zu denken, den Fisch an die Wasseroberfläche zu bringen.
Stattdessen entschied er sich dazu, einen Ausflug ins Schilf zu machen. Sowas war mir vor zwei Jahren schon einmal passiert – was in einer Bade Aktion um 5Uhr morgens geendet hatte. Daher hatte ich alle Hände voll zu tun, den Fisch vom Schilf fern zu halten. Das gelang mir zwar recht gut – er entschied sich aber dann, sich den Steg mal genauer von unten anzuschauen, was ich auch eher weniger cool fand.
Inzwischen hatten wir auch gesehen, mit wem wir es zu tun hatten.
Es war ein Spiegelkarpfen von stattlicher Größe, wie es sie in diesem Gewässer eher weniger gibt.
Im Kescher konnte man die Größe des Fisches erst erkennen. Ein mächtiger Rücken eines lang gezogenen Spieglers strahlte unseren Kopflampen entgegen.


Beim Rausheben wurde uns klar: der könnte die 20 Kilo Schallmauer erreichen.
Und so war es: 22,2kg zeigte die Waage.
Nach Abzug der Wiegeschlinge standen somit stattliche 20,1 Kilogramm zu Buche.
Zu einem Landgang mit Fotoshooting ließ sich der Bursche mit einem simpel präsentierten Lebaknedl aus dem Hause Bavarian Baits auf ca 2,9m Tiefe überzeugen. Jetzt wisst ihr auch bestimmt, weshalb der Leba mein unangefochtener Lieblingsköder ist. Auf ihn ist immer Verlass!!!
1, 2 Fotos, kurzer Rundumcheck und schon ging es wieder weiter.
Die Rute wurde neu ausgefahren und auf den gewichtigen Einstieg angestoßen – gehört ja schließlich auch dazu 😋

Leider wurden unsere Hoffnungen nicht erfüllt und die Nacht verlief wieder sehr ruhig und schnell.
Zum Glück wurde zumindest das Wetter am letzten Tag wieder deutlich besser und man konnte sich wieder entspannt auf den Steg legen.
Zum Abend besuchte uns der Teich Besitzer und wir unterhielten uns über alles mögliche. Nebenbei erfuhren wir, dass bisher nur noch ein Fisch mit 13 Kilo gefangen wurde – d.h. mit unserem Fang vom Vorabend standen wir garnicht so schlecht da. Allerdings war Tobi noch mit leeren Händen – das wollten wir in der letzten Nacht definitiv noch ändern!
Unsere Ruten waren perfekt präpariert wie eh und je platziert und wir fütterten nochmal kräftig nach.
Doch auch die beste Vorbereitung half nichts – wir gingen auch in der vierten und letzten Nacht leer aus.
Nach einem interessanten Ratsch mit unseren Nachbarn traten wir die mühsame Heimreise an.

Fazit:

Nicht jeder Tag ist Fangtag – aber man sollte das beste daraus machen. Ich bin heilfroh, dass wir auch bei dem Sauwetter dran geblieben sind und nicht locker gelassen haben. Wer weiß was sonst passiert wäre. Vermutlich nichts

Abschließend möchte ich mich noch bei Stefan und Sepp von Bavarian Baits für den Support bedanken! Auch ein fettes Merce an Tobi für den geilen Trip und an Wolfi und Hubsi, dass ihr uns Deutsche doch immer wieder Willkommen heißt 😝

In diesem Sinne.
Petri Heil und tight lines

Cheers,
Dane

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+++ Auswaschen von Boilies 2.0 +++

 

Schon nach kurzer Zeit sollen bzw. müssen Boilies im Wasser arbeiten um den gewünschten Erfolg zu erzielen.
Ich denke an dem Video kann man sehr gut sehen, wie gut sich unsere Kugeln auswaschen und ihre Inhaltsstoffe ans Wasser abgeben.
So und nicht anders muss sich ein Boilie im Wasser verhalten.😍

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+++ Ein #zeiler am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen +++


🎣
Nach einer doch recht schlaflosen Nacht (wie man unschwer an den Augenringen erkennen kann), konnten wir dann doch noch in den frühen Morgenstunden zwei schöne Fische verbuchen.
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+++ Bei uns ist der Kunde noch König +++

🎣
Unser Kunde “Fred” möchte seine Kugeln gesalzen – kein Problem, wir machen das!
Ihr habt Sonderwünsche wie Freezer, gesalzen, einen individuellen Mix oder andere Größen – dann kontaktiert uns doch einfach.
Wir machen das möglich!
#kundenwunsch #sonderwunsch #keinproblem #bavarianbaits #machts #möglich #boilies #gesalzen #freezer #carp #food #gnofl #kundeistkönig

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+++ perfekter Saisonstart +++


🎣
Unser Kollege “Martin”, der gerade in Frankreich 🇨🇵 sein Unwesen treibt, hat wohl den perfekten Saisonstart hingelegt.
Mit #aschnbecher hat er diesen geilen Schuppi an Land gezaubert.
Ein dickes Petri von unserer Seite und wenn auch ihr Fangfotos habt, dann ruhig her damit. 😉
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+++ Alles NEU +++

Bei uns hat sich in den letzten Monaten einiges getan. Diese Neuerungen wollen wir euch nun nach und nach vorstellen.

Zu Beginn möchte ich euch heute einen neuen Boilie präsentieren, der das Testjahr mit Bravur bestanden hat.
Der “HARING” 🐟 zählt mittlerweile zu einem festen Bestandteiles unseres Angelequipments und darf am Wasser nicht fehlen.
Ein besonderes Merkmal dieses Boilies ist der extra hohe Anteil an hochwertigem Heringsmehl, das dem Boilie auch seinen Namen einbrachte.
Ausführlichere Info´s zum “Haring” findet ihr ab dem 03.03.19 in unserem Onlineshop. Bleibt gespannt. 😉

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+++ Saisonstart +++

+++ Saisonstart +++
🎣
Pünktlich zum Saisonstart haben wir eine kleine Überraschung für euch.
Wir haben lange nichts mehr gepostet und was von uns hören lassen – was seinen Grund hat.
Denn wir haben an etwas gearbeitet, das unsere komplette Zeit in Anspruch genommen hat.
Wir lassen bald wieder von uns hören, also seid gespannt was da noch alles kommt. 😏

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Gerald Birgmann

Den Anfang machen wir mit unserem Testangler Bir Gi aus dem Nachbarland. Wir sind froh eine solche Bereicherung in unseren Reihen zu haben und freuen uns schon auf die nächsten Fangbilder, da er jetzt im Moment schon wieder erfolgreich am Wasser ist. Bin gespannt was da noch kommt…

Name: Birgmann Gerald
Spitzname: Birgi
Herkunftsland: Österreich
Teamangler seit: ca. 1 Jahr
Bisherige Erfolge: etliche schöne Fische über der magischen Marke
Lieblingsköder: Bluadwurz und Gnofl
Lieblingsgewässer: Schottergruben und Altwasser
Motto: “Feel the spirit and you catch!”

“Hallo, ich fische nun schon seit über 22 Jahren, sei es am Strom (Donau) in der Linzer Gegend sowie an den verlassenen Baggerteichen. Ich suche stets die Herausforderung, schwierige Gewässer.
Put them out with Bavarian Baits.!

greets Birgi”

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Tobias Heimerl

Name: Tobias Heimerl
Spitzname: Tobi
Herkunftsland: Deutschland
Teamangler seit: Beginn
bisherige Erfolge: 17kg+
Lieblingsköder: Sweet Pepper, Lebaknedl
Lieblingsgewässer: Flüsse (Naab, Regen)
Motto: Mit dem richtigen Köder bringt die Zeit den Fisch!

“Servus, ich fische nun schon seit vielen Jahren gezielt auf Karpfen. Das Wichtigste dabei ist mir Zeit mit Freunden am Wasser zu verbringen und die Natur zu genießen. Jeder gefangene Fisch ist ein zusätzlicher Pluspunkt für dieses Hobby.”